| Thymian |
|
|
|
Thymianwissenschaftlicher Name: Thymus vulgaris Pflanzenfamilie: Lippenblütler = Lamiaceae Geschichtliches: "Thymian" stammt wahr-scheinlich aus dem Alt-ägyptischen und bezeichnet eine stark duftende Pflanze, die zur Einbalsamierung verwendet wurde. In Griechenland wird der Name "Tymon", später in Rom "Thymus" verwendet. Schon Plinius Secundus beschrieb den Thymian als Heilpflanze. Benediktiner-mönche brachten im 11. Jahrhundert den Thymian nach Mitteleuropa. Hildegard von Bingen und Albertus Magnus setzten Thymian als Heilpflanze, gegen fast alle alltäglichen Beschwerden ein. Pflanzenbeschreibung: Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, u.a. Thymol, Kampfer, Carvacrol, Zineol, Geraniol, Limonen, Linalool, Menthon, Terpinen, Bitterstoff, Gerbstoff, Flavonoide, Cumarine, Harz, Saponin, Salicylate, Pentosane, Stigmasterol, Beta-Sitosterol, Zink beschriebene Heilwirkungen: anregend, antibakteriell, beruhigend, blutstillend, desinfizierend, entzündungshemmend, krampflösend, pilztötend, schleimlösend, schmerzstillend, schweißtreibend, tonisierend u.a. Thymian ist hilfreich bei: Bronchitis, Husten, Halsentzündung, Kehlkopfkatarrh, Luftröhrenkatarrh, Zahnfleischentzündung, Verdauungsschwäche, Magenübersäuerung, Blähungen, Durchfall, Leberschwäche, Nierenentzündung, Blasenentzündung, Nervenschwäche, Verstauchungen, Verrenkungen, Quetschungen, Gelenkschmerzen, Schwer heilende Wunden, Entzündete Wunden, Ekzeme, u.a. |
| < zurück |
|---|







